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Cnéius: Devant l'urne funèbre on portait ses aïeux:
Entre tous les héros qui, présents a nos yeux,
Provoquaient la douleur et la reconnaissance,
Brutus et Cassius brillaient par leur absence.
*/
(Dem Aschenkruge voraus trug man die Bildnisse ihrer
Vorfahren. Unter allen den Helden, die unsern Schmerz
und unsere Dankbarkeit weckten, glänzten Brutus und Cassius
durch ihre Abwesenheit.)--
Der jüngere Plinius (62-113 n. Chr.) teilt uns in
Ep. VII, 9 mit: Aiunt multum legendum esse, non multa.
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multum, non multa,
Vieles, nicht vielerlei,
*/
hat hierin seinen Ursprung, ebenso wie
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non multa, sed multum.
*/
Plinius meint wahrscheinlich die Stelle im <sp>Quintilian</sp>
X, 1, 59: "multa magis quam multorum lectione formanda
mens" ("der Geist ist mehr durch viele als durch
vielerlei Lektüre zu bilden"), vrgl. auch "schrecklich
viel gelesen haben".--
Ep. VIII, 9 bietet "<sp>illud iners quidem, iucundum
tamen nil agere</sp>" ("das zwar unerspriessliche,
aber angenehme Nichtsthun"), was wir in italienischer
Form also citieren:
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il dolce far niente.
Das süsse Nichtsthun.
*/
Übrigens sagte bereits <sp>Cicero</sp> ("de oratore" II, 24):
"Nihil agere .. deleetat", "Nichts thun ist angenehm":
und wer weiss, wie Viele schon vor ihm diese Bemerkung
machten?--
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Tres faciunt collegium,
Drei machen ein Kollegium aus,
*/
ist ein "Digesten" 87, "de verborum significatione" 50, 16
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