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(In ähnlicher Weise redet Christus den Petrus an: Matth.
16, 23 und Mark. 8, 33.)--
Matth. 5, 3: "[Greek: Makarioi ohi ptôchoi tô pneumati]"
("Selig sind die am Geiste Armen") übersetzte Luther:
"Selig sind, die da geistlich (veraltet für "geistig") arm
sind", woraus wir die Worte gebildet haben:
/*
arm an Geist,
geistesarm und Geistesarmut.--
*/
Matth. 5, 14 spricht Jesus zu den Jüngern: "Ihr seid
das Licht der Welt", nach der Vulgata: "Vos estis lux
mundi" , woraus uns wohl für einen bedeutenden Geist
die Bezeichnung "ein
/*
lumen mundi"
*/
entsprang. "Lumina civitatis" (Staatsleuchten) nannte
Cicero ("Catil." 3, 10, 24) berühmte Männer.--
/*
Sein Licht unter den Scheffel stellen
und Sein Licht vor den Leuten leuchten lassen
*/
stammt aus Matth. 5, 15 und 16: "Man zündet auch
nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel,
sondern auf einen Leuchter, so leuchtet es denen allen,
die im Hause sind. Also lasset euer Licht leuchten vor
den Leuten" u. s. w. (vrgl. Mark. 4, 21; Luk. 8, 16
und 11, 33.)--
/*
Kein Jota, oder nicht ein Jota
*/
beruht auf Matth. 5, 18. Der griechische Text hat dort
statt des Lutherischen "--wird nicht zergehen der
kleinste Buchstabe": "[Greek: iôta en--ou mê parelthê]" (in
der Vulgata: "iota unum--non praeteribit" d. h.
"<sp>nicht ein Jota</sp> wird zergehen"}. Der ganze Satz
(vrgl. Luk. 16, 17) lautet: "Bis dass Himmel und Erde
zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe,
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